Notizen
Gliederung
Herzfreundliche Ernährung
Rangliste der Wertigkeit des Wohlbefindens in Österreich
Gesundheit
Familie, Beziehung
Geld, Wohlstand
Freizeit, Urlaub
Beruf
 2/3 der Österreicher halten sich für gesundheitsbewusst!
Gesundheitsbewußtsein
16-24 Jahre alt : 9 % gesundheitsbewußt
>60 Jahr : 28 % sind gesundheitsbewußt.
Wodurch ist die Gesundheit bedroht ?
Umwelt ( Arbeitsplatz) 28 % glauben ihr Arbeitsplatz sei ungesund.
Stress
Ernährung
Nikotin
Bestehende Erkrankung
Bewegungsarmut
Persönlicher Lebensstil
Ängste des Österrreichers
Krebs 62 %
Herz-Kreislauf-Erkrankungen 13 %
Psychische Erkrankungen 1%
STATISTIK :
Herz-Kreislauf-Erkrankungen 50 %
Krebs  23 %
Wer ist für die Gesundheit verantwortlich ? Meinung:
36 % Ärztinnen u. Ärzte
22 % selbst verantwortlich
20 % Sozialversicherung
16 % Krankenhaus
10 % Politik
Falls die befragten Personen krank waren:
90 % - selbst verantwortlich!
RISIKO für unser Herz
Bluthochdruck
Zuckerkrankheit
Übergewicht
Hohes Cholesterin
Rauchen
Bewegungsmangel
Zu hohes Homocystein
Herzkreislauferkrankungen
Arterienverkalkung
ÖSTERREICHISCHER HERZFONDS
Richtlinien für eine herzfreundliche Ernährung *)
 Für den Inhalt verantwortlich: Österreichischer Herzfonds, Wien
Erstellung: Matthias Heinz
Projektkoordination: G. Göbel
Institut für Biostatistik und Dokumentation an der Universität Innsbruck (Vorstand: Univ.Prof. Dr. Karl P. Pfeiffer)
© Gesundheitsinformationsnetz
http://www.uibk.ac.at/gin/org/09herz.ges/herzerna/herzerna.htm
FETT
Streich- und Kochfett sparsam verwenden
Öle mit hohem Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren bevorzugen (zum Beispiel Sonnenblumen-, Maiskeim- oder Distelöl)
Sichtbares Fett am Fleisch vor der Zubereitung entfernen
"Verstecktes" Fett berücksichtigen (zum Beispiel in Wurst, Käse und anderen Milchprodukten, Mayonnaise und Salatdressings, Nüssen, Schokolade, etc.)
FETT
Cholesteringehalt der Lebensmittel beachten. Nur tierische Lebensmittel enthalten Cholesterin; besonders reichlich ist es im Ei (Eigelb) und Innereien enthalten
Fettarme Zubereitung wie z.B. grillen, dämpfen, dünsten, etc. vorziehen
EIWEISS
Kartoffeln, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte vermehrt einplanen - sie sind hochwertige pflanzliche Eiweißlieferanten (Beilagenportionen vergrößern - Fleischportionen verkleinern)
Fisch als Alternative zum Fleisch bevorzugen - er ist - vor allem, wenn er nicht gebacken wird - ein besonders herzfreundlicher Eiweißlieferant und sollte mindestens 1-2 mal pro Woche auf dem Speiseplan stehen
BALLASTSTOFFE
Gemüse und Salat (mindestens 1 Portion Salat und 1 Portion Gemüse pro Tag) als Beilage zu jeder warmen Mahlzeit essen
Gemüsegerichte oder Rohkostplatten regelmäßig einplanen
Vollkornprodukte wie Naturreis, Vollkornteigwaren und Vollkornmehl bevorzugen; Vollkorngebäck ins "Körberl"
Frisches Obst als Nachspeise (mindestens 1 Stück pro Tag)
SALZ
Salzarme oder salzfreie Zubereitung der Speisen (Meersalz ist keine Alternative!)
Kräuter und andere Gewürze statt Salz reichlich verwenden (sie unterstreichen den Eigengeschmack der Speisen)
ZUCKER
Zucker sparsam verwenden (auch Honig oder Sirup)
Süßspeisen , Desserts und Mehlspeisen nicht zu süß abschmecken
ZUBEREITUNG
Generell fettarme, nährstoffschonende (nicht überhitzen!) Zubereitung wählen: Dünsten, dämpfen, grillen, in Folie garen, etc.
Ausbacken und Frittieren meiden
Kurze Garzeiten einhalten, Gemüse bissfest garen
Speisen nicht lange warm halten
Lebensmittel so frisch wie möglich verwenden
VIEL TRINKEN
1 1/2 bis 2 l Flüssigkeit täglich (Wasser, Mineralwasser, Tee, verdünnte Frucht- oder Gemüsesäfte etc.)
ÖFTER KLEINE MAHLZEITEN
Fünfmal wenig ist besser als dreimal viel (der Organismus wird weniger belastet und die Energiezufuhr gleichmäßiger verteilt)
Sich gesund essen
Ernährungsrichtlinien der AHA (American Heart Association)
An jedem Tag sollte fünf Mal entweder eine Portion Obst oder dementsprechend viel Gemüse gegessen werden, sechs Mal eine Portion Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, fettfreie oder fettreduzierte Milchprodukte und mageres Fleisch oder Geflügel, so die Empfehlungen.
Eine Portion rohes Geflügel, Fisch oder mageres Fleisch beträgt 85 g.
Eine Portion Obst ist die Hälfte einer normal großen Frucht (z. B. halber Apfel etc.).
Eine Portion Gemüse sind 225 ml bzw. eine halbe Tasse gekochtes oder rohes Gemüse. http://www.netdoktor.at/nachrichten/texte/20001019_ernaehrung.htm
Übergewicht (BMI < 30)
Es gibt keine Studien, die beweisen, dass Übergewicht die Sterblichkeit signifikant beeinflusst.
Fettleibigkeit BMI > 30 scheint aber ein Risiko für sich zu sein. http://www.netdoktor.at/Teste-Dich-Selbst/fakta/uebergewicht.shtml
Der sogenannte Apfeltyp bedeutet mehr Risiko besonders für das Herz. http://www.netdoktor.at/Teste-Dich-Selbst/Fakta/apple.htm
Abnehmen kann das Risiko erhöhen „früher zu sterben“.
Body Mass Index (BMI)
ZUVIEL
 KANN ZUWENIG SEIN
Wir essen zuviel (durchschnittlich über  3600 Kalorien pro Tag statt 2150)
Dabei aber unzureichende Zufuhr von Nährstoffen, Mineralien, Vitaminen, weil die Lebensmittel zuwenig davon enthalten.
Ein typische „FAST FOOD“ Mahlzeit – ein Hamburger mit (Weißbrot, Rindfleisch, Sauce und Pommes frites u.Milch-Shake enthält 1275 Kalorien – aber viel zu wenig Vitalstoffe.
Unsere Herz krankt durch zuviel
SÜSSES (weißer Zucker, weißes Mehl)
FETT
SALZ
ALKOHOL
UNSER HERZ BRAUCHT:
neben Sauerstoff auch
Vitamine
Mineralstoffe
Aminosäuren (essentielle)
Fettsäuren (essentielle)
Wasser
Spurenelemente
VITAMINE für unser Herz
Vitamin C : Antioxidans
Vitamin B3 (Nikotinamid) senkt den Cholesterinspiegel, schützt vor Herzinfarkt, senkt die Triglyceride , erweitert die Gefäße – stellt NAD zur Verfügung (NADH – neue Wunderpille von Prof.Birkmayer)
Vitamin B12 : Mangel führt zu Herzschwäche
Folsäure (eng mit Vit. B12 verbunden).
Vitamin E
 Beta-Carotin (Provitamin A)
Mineralstoffe für unser Herz:
MAGNESIUM
Magnesium steuert mehr als 300 Enzyme und ist in allen Stoffwechselprozessen sowie bei der Energiegewinnung beteiligt
Magnesium wirkt gegen Herzstolpern –   Extraschläge des Herzens .
Wirkt (leicht) blutdrucksenkend
Es senkt leicht Cholesterin und Triglyceride
Bei Stress wird mehr Magnesium benötigt.
Mineralstoffe für unser Herz:
KALZIUM
Senkt krankhaft erhöhten Blutdruck
Kann Darmkrebs verhindern
Schützt vor den Folgen einer Allergie
Schützt vor Schadstoffen aus der Umwelt (Blei u. Cadmium)
Wirkt schlaffördernd
Beugt einer Osteoporose vor
Mineralstoffe für unser Herz:
KALIUM
Wirkt mild gegen leichten Hochdruck
Bewirkt eine leichte Gefäßerweiterung
Unterdrückt in den Nieren das Enzym Renin, das im Blut das blutdrucksteigernde Hormon Angiotensin entstehen lässt.
Kalium verbessert die Schlagkraft des Herzens und kann tödliches Herzjagen verhindern.
Ein Kaliummangel entsteht nicht nur durch mangelnde Aufnahme sondern auch durch Abführmittel und wassertreibende Mittel.
Wir schützen unser Herz durch:
Antioxidantien (Radikalfänger): alle Stoffe, die gegen sehr aggressive Sauerstoffabkömmlinge, die sog. Freien Radikale, schützend wirken. Neben den Vitaminen A, C und E fungieren v.a. Pflanzenstoffe wie das Beta-Karotin und andere Karotinoide als Antioxidantien.
Spurenelemente: Selen, Chrom, Zink  und körpereigene Enzyme.
Sekundäre Pflanzenstoffe: das ist eine riesige Gruppe von Stoffen, die in Pflanzen zu finden sind (wieder Beta-Karotin, Flavonoide , OPC – Oligoprocyanidine)
Selen schützt unser
Bis 1957 galt es als Gift !
Erst später wurde die Bedeutung von Selen bei der Immunabwehr bekannt.
Selen wirkt antioxidativ.
Selen schützt vor Herzinfarkt,  senkt den Blutzucker und den Gefäß Gefäßwiderstand
Selenmangelkrankheit : Keshan-Krankheit (viele Kinder, Jugendlich, Frauen und Kinder erkrankten an einem Herzmuskelschaden u. starben an Herzversagen – ein Coxsackie-B4-Virus hatte ihr Herz befallen und durch Selenmangel war die Abwehr unzreichend.)
Nährstoffempfehlungen bei Herz und Gefäßerkrankungen
Folsäure 0,8 mg
Vitamin B6 50-100mg
Niacin 300-500mg
Vitamin C 500 mg senken den Blutdruck
Vitamin E 100-400 mg
Chrom (200 µg (in 20 g Bierhefe)
Magnesium 400-600 mg
Nährstoffempfehlungen bei Herz und Gefäßerkrankungen
Selen 200 µg
Coenzym Q10 60-90 mg
Carnitin 1-2 g
Omega-3-Fettsäuren 1-1,5 g
Gamma-Linolensäure 2-3 g Nachtkerzenöl
Ernährungsprobleme bei Senioren –Mangelernährung
Stoffwechsel ist träger, Bedarf an Energie sinkt, Appetit lässt nach
Mit dem Gebiss fällt das Kauen schwerer
Müde Beine – Einkauf erschwert
Alleinsein nimmt die Lust am Kochen
Erkrankungen von Magen u. Darm behindern die Nährstoff- Aufnahme u. Verwertung.
Herzkrank durch
„gesunde Ernährung?“
Ballaststoffe der Weizenkleie –(günstig bei Verstopfung und zum Senken erhöhter Cholesterinwerte im Blut) enthalten Phytin –dieses bindet Mineralstoffe so stark an sich, dass sie vom Körper nicht verwertet werden können.Phosphor , Kalzium, Magnesium, Eisen und Zink werden ungenutzt ausgeschieden.
Enthärtetes Wasser ist nicht gesund: Enthärtungsanlagen arbeiten mit Ionenaustauschern – dieses Wasser enthält dann zuviel Natrium und zuwenig Kalzium und Magnesium.
Herzprobleme  durch Mangelernährung
Wer eine Diät mit nur 1000 Kalorien pro Tag einhält kann unmöglich genügend Vitamine und Mineralstoffe aufnehmen.
Junge Frauen wollen unbedingt dem Schlankheitsidol  in Journalen gleichen und ernähren sich kalorienarm – Dies führt zu einem Mangel an Vitaminen u. Mineralstoffen.
DAS GESUNDE ESSEN
Herzfreundliche Ernährung
Ratschläge von Prof. Barnard
Vorsicht mit Diäten
Zählen Sie keine Kalorien
Bleiben Sie auf dem Teppich
Essen Sie nicht auf
Tricksen Sie ihren Magen aus
Essen Sie öfter
Gehen Sie in sich
Verbieten Sie sich nichts
Keine radikale Umstellung, bitte
Aus: 50 Wege  zu einem gesunden Herz von Prof. Barnard
Freuen Sie sich aufs Essen (denn kann man auf diesen Spaß verzichten ?)
Entspannen Sie mit Essen (Vergessen Sie dabei Ihre Sorgen)
Inszenieren Sie das Essen (Nehmen Sie sich Zeit)
Essen Sie mit den Augen
Denken Sie positiv (auch gesundes Essen kann schmecken)
Denken Sie nicht radikal (Überfordern Sie Ihren Körper nicht)
Essen Sie mehr (Vitamine und Mineralstoffe)
Bleiben Sie skeptisch
Belügen Sie Ihren Gaumen
Verbieten Sie sich nichts
Empfehlung von Prof. Barnard:
Lernen Sie Griechisch - Kreta
Obst und Gemüse
Fleischverbrauch nur sehr gering
Gemüse frisch und schonend zubereitet
Nur hochwertiges Fett (Olivenöl)
Häufig Fisch
Verwendung von reichlich kräftigen Gewürzen
Hauptgerichte selten üppig, Nachspeise Käse oder Obst
Regelmäßig Rotwein
Lebensstil mit wenig Stress
Barnard-Tipps bzgl. Cholesterin
Seien Sie realistisch (akzeptieren Sie , dass ein hoher Cholesterinspiegel Ihr Herzinfarktrisiko steigert)
Bleiben Sie cool (Übergewicht, Rauchen,oder Bluthochdruck sind meist üblere Gesellen als Cholesterin)
Reagieren Sie richtig (Cholesterin hin oder her- gesund ernähren sollten Sie sich auf jeden Fall)
Seien Sie skeptisch (Nicht alles,was als cholesterinarm angepriesen wird, ist es auch)
Leben Sie biologisch  (essen Sie möglichst oft Frisches aus Ihrer Umgebung : Da sind Sie auf der sicheren Seite)
Kräuter und Gewürze für das
Weißdorn  (steigert die Herzdurchblutung)
Bärlauch    (Vitamin C, Antioxidativ)
Holunder   (Vitamin C u. Mineralstoffe)
Lavendel   (fördert Durchblutung, gegen Stress,       fördert  Schlaf)
Melisse (beruhigend, Schlaf fördernd)
Baldrian (baut Stress ab , Schlaf fördernd)
Hagebutte (Besonders viel Vit. C.)
Zimt (gegen Blähungen – drücken gegen d. Herz)
Gemüse und Obst fürs
Paradeiser
Paprika
Spinat
Crapefruit
Karotten
Brokkoli
Zwiebel
Knoblauch
Erdbeeren
Avocado
Sekundäre Pflanzenwirkstoffe
Carotinoide (Betakarotin, Xantophylle)
Phytosterine (in Pflanzenölen –senken Cholesterin)
Saponine (Bitterstoffe in Hülsenfrüchten – gegen Krebs, senken Cholesterin)
Glucosinolate (Senf, Kohlrabi, Rettich – Antioxidans)
Polyphenole u. Flavonoide (Obst, Gemüse, Vollkorn) Antioxidantien
Protease-Inhibitoren (Enzyme die den Abbau von Pflanzenproteinen hemmen – in Hülsenfrüchten u. Getreide – senken den Zuckerspiegel , Antioxidantien.
Phytoöstrogene (in Sojabohnen, Vollkorn, Leinsamen – gegen freie Radikale  - u . Gegen Krebs.)
Sulfide  (im Knoblauch – antioxidativ, blutdrucksenkend)
Lektine (in Hülsenfrüchten, Getreide – senken Blutzuckerspiegel)
Carotinoide
Betacarotin: in gelb-orangefarbenem Obst und Gemüse (Aprikosen, Karotten)
Xantophylle (in grünblättrigem Gemüse –
Spinat, Grünkohl)
Herzfreundlich, Immunsystem aktivierend, gegen Krebs
Schokolade (Inhaltsstoff Kakao)
Enthält Polyphenole (20 x soviel wie in Tomaten und doppelt soviel wie in Knoblauch): bekämpfen freie Radikale und senken den Cholesterinspiegel.
Folie 47
Folie 48
Nüsse
Reich an Vitaminen
Enthalten viele Mineralstoffe
Enthalten ungesättigte Fettsäuren (senken Cholesterinspiegel).
WAS ist HOMOCYSTEIN
Homocystein ist eine besonders gefäß- schädigende Aminosäure, die beim Eiweiß-stoffwechsel des Körpers als „Abfallprodukt“ ensteht.
Bei einem Blut-Spiegel höher als 15 µmol/l liegt ein erhöhter Homocysteinspiegel vor.
Warum ist der erhöhte H.-Spiegel gefährlich ?
Er bewirkt eine Schädigung der Wände der Arterien – es kommt zu vermehrten Ablagerungen und es kann zu einem Blut- gerinnsel (Thrombose) kommen.
Durch „verschlossene“ Gefäße kann es zu einem Herzinfarkt, einem Schlaganfall oder einem sonstigen Gefäßverschluß kommen.
Wer bekommt eine Homocysteinämie ?
7 % der Bevölkerung (das wären in Österreich umgerechnet etwa 560.000 Personen) sind genetisch also durch die Erbanlage davon betroffen.
In der Gruppe der Menschen, die an den Folgen der Arteriosklerose leiden ist die Häufigkeit wesentlich höher. Bei bis zu 50% liegt bei Ihnen eine H. vor.
Ursachen eines Folsäuremangels
Vererbung
übermäßiger Alkoholkonsum
Geringe Aufnahme (einseitige Ernährung, Darmerkrankungen)
Erhöhter Verbrauch (Dialyse, Schilddrüsenüberfunktion)
Gesteigerter Bedarf (Blutverlust, Leistungssport, Schwangerschaft, Stillperiode, Wachstum,best. Medikamente – Pille !.)
Was hilft!
Ein wasserlösliches Vitamin (B11) – es heißt FOLSÄURE (von Folium – lat. das Blatt ) fördert den Abbau von Homocystein und damit den Schutz für Gefäße und Herz.
Folsäuremangel - Vorbeugung
Dunkle Blattgemüse, Erdnüsse, Hefe, Spargel, Orangen, Crapefruits, Leber oder Eier enthalten Folsäure.
Folsäure ist empfindlich und wird z.B. durch Kochen zerstört.
Folsäure ist schlecht verwertbar (max. 50%)
2 kg grünes Gemüse wären zur Korrektur eines erhöhten Homocysteinspiegels notwendig – daher ist zusätzlich die Gabe von Folsäure-Tabletten notwendig.
„Herzfreundliche Ernährung“ im Internet
http://www.uni-giessen.de/nutriinfo/risiko.htm
Ist Kaffe  fürs Herz gesund ?
VITALITÄTSAKTIVIERUNG
Andere Wege zu mehr Lebensfreude
OHNE RISIKO MIT
KNEIPP 2000
LEBENSSTILÄNDERUNG
zur VITALITÄTSAKTIVIERUNG
Moderne Ernährung
Vollwertig – frisch - ausgewogen
Mehr Vitamine und Mineralstoffe
Mehr Ballaststoffe
Hochwertiges Eiweiß
Mehr von der Pflanze
Weniger Fett
Weniger Salz
Weniger Zucker
Weniger vom Tier
Verwirklichung in der Praxis