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Gesundheit |
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Familie, Beziehung |
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Geld, Wohlstand |
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Freizeit, Urlaub |
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Beruf |
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2/3 der
Österreicher halten sich für gesundheitsbewusst! |
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16-24 Jahre alt : 9 % gesundheitsbewußt |
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>60 Jahr : 28 % sind gesundheitsbewußt. |
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Umwelt ( Arbeitsplatz) 28 % glauben ihr
Arbeitsplatz sei ungesund. |
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Stress |
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Ernährung |
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Nikotin |
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Bestehende Erkrankung |
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Bewegungsarmut |
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Persönlicher Lebensstil |
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Krebs 62 % |
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Herz-Kreislauf-Erkrankungen 13 % |
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Psychische Erkrankungen 1% |
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STATISTIK : |
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Herz-Kreislauf-Erkrankungen 50 % |
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Krebs 23
% |
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36 % Ärztinnen u. Ärzte |
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22 % selbst verantwortlich |
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20 % Sozialversicherung |
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16 % Krankenhaus |
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10 % Politik |
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Falls die befragten Personen krank waren: |
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90 % - selbst verantwortlich! |
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Bluthochdruck |
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Zuckerkrankheit |
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Übergewicht |
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Hohes Cholesterin |
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Rauchen |
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Bewegungsmangel |
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Zu hohes Homocystein |
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Streich- und Kochfett sparsam verwenden |
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Öle mit hohem Gehalt an mehrfach ungesättigten
Fettsäuren bevorzugen (zum Beispiel Sonnenblumen-, Maiskeim- oder Distelöl) |
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Sichtbares Fett am Fleisch vor der Zubereitung entfernen |
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"Verstecktes" Fett berücksichtigen
(zum Beispiel in Wurst, Käse und anderen Milchprodukten, Mayonnaise und
Salatdressings, Nüssen, Schokolade, etc.) |
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Cholesteringehalt der Lebensmittel beachten. Nur
tierische Lebensmittel enthalten Cholesterin; besonders reichlich ist es im
Ei (Eigelb) und Innereien enthalten |
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Fettarme Zubereitung wie z.B. grillen, dämpfen,
dünsten, etc. vorziehen |
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Kartoffeln, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte
vermehrt einplanen - sie sind hochwertige pflanzliche Eiweißlieferanten
(Beilagenportionen vergrößern - Fleischportionen verkleinern) |
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Fisch als Alternative zum Fleisch bevorzugen -
er ist - vor allem, wenn er nicht gebacken wird - ein besonders
herzfreundlicher Eiweißlieferant und sollte mindestens 1-2 mal pro Woche
auf dem Speiseplan stehen |
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Gemüse und Salat (mindestens 1 Portion Salat und
1 Portion Gemüse pro Tag) als Beilage zu jeder warmen Mahlzeit essen |
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Gemüsegerichte oder Rohkostplatten regelmäßig
einplanen |
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Vollkornprodukte wie Naturreis,
Vollkornteigwaren und Vollkornmehl bevorzugen; Vollkorngebäck ins
"Körberl" |
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Frisches Obst als Nachspeise (mindestens 1 Stück
pro Tag) |
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Salzarme oder salzfreie Zubereitung der Speisen
(Meersalz ist keine Alternative!) |
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Kräuter und andere Gewürze statt Salz reichlich
verwenden (sie unterstreichen den Eigengeschmack der Speisen) |
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Zucker sparsam verwenden (auch Honig oder Sirup) |
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Süßspeisen , Desserts und Mehlspeisen nicht zu
süß abschmecken |
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Generell fettarme, nährstoffschonende (nicht
überhitzen!) Zubereitung wählen: Dünsten, dämpfen, grillen, in Folie garen,
etc. |
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Ausbacken und Frittieren meiden |
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Kurze Garzeiten einhalten, Gemüse bissfest garen |
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Speisen nicht lange warm halten |
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Lebensmittel so frisch wie möglich verwenden |
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1 1/2 bis 2 l Flüssigkeit täglich (Wasser,
Mineralwasser, Tee, verdünnte Frucht- oder Gemüsesäfte etc.) |
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Fünfmal wenig ist besser als dreimal viel (der
Organismus wird weniger belastet und die Energiezufuhr gleichmäßiger
verteilt) |
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An jedem Tag sollte fünf Mal entweder eine
Portion Obst oder dementsprechend viel Gemüse gegessen werden, sechs Mal
eine Portion Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, fettfreie oder fettreduzierte
Milchprodukte und mageres Fleisch oder Geflügel, so die Empfehlungen. |
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Eine Portion rohes Geflügel, Fisch oder mageres
Fleisch beträgt 85 g. |
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Eine Portion Obst ist die Hälfte einer normal
großen Frucht (z. B. halber Apfel etc.). |
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Eine Portion Gemüse sind 225 ml bzw. eine halbe
Tasse gekochtes oder rohes Gemüse. http://www.netdoktor.at/nachrichten/texte/20001019_ernaehrung.htm |
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Es gibt keine Studien, die beweisen, dass
Übergewicht die Sterblichkeit signifikant beeinflusst. |
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Fettleibigkeit BMI > 30 scheint aber ein
Risiko für sich zu sein. http://www.netdoktor.at/Teste-Dich-Selbst/fakta/uebergewicht.shtml |
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Der sogenannte Apfeltyp bedeutet mehr Risiko
besonders für das Herz. http://www.netdoktor.at/Teste-Dich-Selbst/Fakta/apple.htm |
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Abnehmen kann das Risiko erhöhen „früher zu
sterben“. |
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Wir essen zuviel (durchschnittlich über 3600 Kalorien pro Tag statt 2150) |
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Dabei aber unzureichende Zufuhr von Nährstoffen,
Mineralien, Vitaminen, weil die Lebensmittel zuwenig davon enthalten. |
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Ein typische „FAST FOOD“ Mahlzeit – ein
Hamburger mit (Weißbrot, Rindfleisch, Sauce und Pommes frites u.Milch-Shake
enthält 1275 Kalorien – aber viel zu wenig Vitalstoffe. |
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SÜSSES (weißer Zucker, weißes Mehl) |
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FETT |
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SALZ |
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ALKOHOL |
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Vitamine |
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Mineralstoffe |
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Aminosäuren (essentielle) |
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Fettsäuren (essentielle) |
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Wasser |
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Spurenelemente |
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Vitamin C : Antioxidans |
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Vitamin B3 (Nikotinamid) senkt den
Cholesterinspiegel, schützt vor Herzinfarkt, senkt die Triglyceride ,
erweitert die Gefäße – stellt NAD zur Verfügung (NADH – neue Wunderpille
von Prof.Birkmayer) |
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Vitamin B12 : Mangel führt zu Herzschwäche |
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Folsäure (eng mit Vit. B12 verbunden). |
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Vitamin E |
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Beta-Carotin (Provitamin A) |
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Magnesium steuert mehr als 300 Enzyme und ist in
allen Stoffwechselprozessen sowie bei der Energiegewinnung beteiligt |
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Magnesium wirkt gegen Herzstolpern – Extraschläge des Herzens . |
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Wirkt (leicht) blutdrucksenkend |
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Es senkt leicht Cholesterin und Triglyceride |
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Bei Stress wird mehr Magnesium benötigt. |
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Senkt krankhaft erhöhten Blutdruck |
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Kann Darmkrebs verhindern |
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Schützt vor den Folgen einer Allergie |
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Schützt vor Schadstoffen aus der Umwelt (Blei u.
Cadmium) |
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Wirkt schlaffördernd |
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Beugt einer Osteoporose vor |
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Wirkt mild gegen leichten Hochdruck |
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Bewirkt eine leichte Gefäßerweiterung |
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Unterdrückt in den Nieren das Enzym Renin, das
im Blut das blutdrucksteigernde Hormon Angiotensin entstehen lässt. |
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Kalium verbessert die Schlagkraft des Herzens
und kann tödliches Herzjagen verhindern. |
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Ein Kaliummangel entsteht nicht nur durch
mangelnde Aufnahme sondern auch durch Abführmittel und wassertreibende
Mittel. |
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Antioxidantien (Radikalfänger): alle Stoffe, die
gegen sehr aggressive Sauerstoffabkömmlinge, die sog. Freien Radikale,
schützend wirken. Neben den Vitaminen A, C und E fungieren v.a.
Pflanzenstoffe wie das Beta-Karotin und andere Karotinoide als
Antioxidantien. |
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Spurenelemente: Selen, Chrom, Zink und körpereigene Enzyme. |
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Sekundäre Pflanzenstoffe: das ist eine riesige
Gruppe von Stoffen, die in Pflanzen zu finden sind (wieder Beta-Karotin,
Flavonoide , OPC – Oligoprocyanidine) |
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Bis 1957 galt es als Gift ! |
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Erst später wurde die Bedeutung von Selen bei
der Immunabwehr bekannt. |
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Selen wirkt antioxidativ. |
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Selen schützt vor Herzinfarkt, senkt den Blutzucker und den Gefäß
Gefäßwiderstand |
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Selenmangelkrankheit : Keshan-Krankheit (viele
Kinder, Jugendlich, Frauen und Kinder erkrankten an einem Herzmuskelschaden
u. starben an Herzversagen – ein Coxsackie-B4-Virus hatte ihr Herz befallen
und durch Selenmangel war die Abwehr unzreichend.) |
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Folsäure 0,8 mg |
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Vitamin B6 50-100mg |
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Niacin 300-500mg |
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Vitamin C 500 mg senken den Blutdruck |
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Vitamin E 100-400 mg |
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Chrom (200 µg (in 20 g Bierhefe) |
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Magnesium 400-600 mg |
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Selen 200 µg |
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Coenzym Q10 60-90 mg |
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Carnitin 1-2 g |
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Omega-3-Fettsäuren 1-1,5 g |
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Gamma-Linolensäure 2-3 g Nachtkerzenöl |
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Stoffwechsel ist träger, Bedarf an Energie
sinkt, Appetit lässt nach |
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Mit dem Gebiss fällt das Kauen schwerer |
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Müde Beine – Einkauf erschwert |
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Alleinsein nimmt die Lust am Kochen |
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Erkrankungen von Magen u. Darm behindern die
Nährstoff- Aufnahme u. Verwertung. |
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Ballaststoffe der Weizenkleie –(günstig bei
Verstopfung und zum Senken erhöhter Cholesterinwerte im Blut) enthalten
Phytin –dieses bindet Mineralstoffe so stark an sich, dass sie vom Körper
nicht verwertet werden können.Phosphor , Kalzium, Magnesium, Eisen und Zink
werden ungenutzt ausgeschieden. |
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Enthärtetes Wasser ist nicht gesund:
Enthärtungsanlagen arbeiten mit Ionenaustauschern – dieses Wasser enthält
dann zuviel Natrium und zuwenig Kalzium und Magnesium. |
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Wer eine Diät mit nur 1000 Kalorien pro Tag
einhält kann unmöglich genügend Vitamine und Mineralstoffe aufnehmen. |
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Junge Frauen wollen unbedingt dem
Schlankheitsidol in Journalen
gleichen und ernähren sich kalorienarm – Dies führt zu einem Mangel an
Vitaminen u. Mineralstoffen. |
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Vorsicht mit Diäten |
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Zählen Sie keine Kalorien |
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Bleiben Sie auf dem Teppich |
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Essen Sie nicht auf |
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Tricksen Sie ihren Magen aus |
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Essen Sie öfter |
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Gehen Sie in sich |
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Verbieten Sie sich nichts |
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Keine radikale Umstellung, bitte |
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Freuen Sie sich aufs Essen (denn kann man auf
diesen Spaß verzichten ?) |
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Entspannen Sie mit Essen (Vergessen Sie dabei
Ihre Sorgen) |
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Inszenieren Sie das Essen (Nehmen Sie sich Zeit) |
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Essen Sie mit den Augen |
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Denken Sie positiv (auch gesundes Essen kann
schmecken) |
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Denken Sie nicht radikal (Überfordern Sie Ihren
Körper nicht) |
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Essen Sie mehr (Vitamine und Mineralstoffe) |
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Bleiben Sie skeptisch |
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Belügen Sie Ihren Gaumen |
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Verbieten Sie sich nichts |
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Obst und Gemüse |
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Fleischverbrauch nur sehr gering |
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Gemüse frisch und schonend zubereitet |
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Nur hochwertiges Fett (Olivenöl) |
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Häufig Fisch |
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Verwendung von reichlich kräftigen Gewürzen |
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Hauptgerichte selten üppig, Nachspeise Käse oder
Obst |
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Regelmäßig Rotwein |
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Lebensstil mit wenig Stress |
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Seien Sie realistisch (akzeptieren Sie , dass
ein hoher Cholesterinspiegel Ihr Herzinfarktrisiko steigert) |
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Bleiben Sie cool (Übergewicht, Rauchen,oder
Bluthochdruck sind meist üblere Gesellen als Cholesterin) |
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Reagieren Sie richtig (Cholesterin hin oder her-
gesund ernähren sollten Sie sich auf jeden Fall) |
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Seien Sie skeptisch (Nicht alles,was als
cholesterinarm angepriesen wird, ist es auch) |
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Leben Sie biologisch (essen Sie möglichst oft Frisches aus Ihrer Umgebung : Da
sind Sie auf der sicheren Seite) |
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Weißdorn
(steigert die Herzdurchblutung) |
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Bärlauch
(Vitamin C, Antioxidativ) |
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Holunder
(Vitamin C u. Mineralstoffe) |
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Lavendel
(fördert Durchblutung, gegen Stress, fördert Schlaf) |
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Melisse (beruhigend, Schlaf fördernd) |
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Baldrian (baut Stress ab , Schlaf fördernd) |
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Hagebutte (Besonders viel Vit. C.) |
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Zimt (gegen Blähungen – drücken gegen d. Herz) |
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Paradeiser |
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Paprika |
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Spinat |
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Crapefruit |
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Karotten |
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Brokkoli |
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Zwiebel |
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Knoblauch |
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Erdbeeren |
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Avocado |
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Carotinoide (Betakarotin, Xantophylle) |
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Phytosterine (in Pflanzenölen –senken
Cholesterin) |
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Saponine (Bitterstoffe in Hülsenfrüchten – gegen
Krebs, senken Cholesterin) |
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Glucosinolate (Senf, Kohlrabi, Rettich –
Antioxidans) |
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Polyphenole u. Flavonoide (Obst, Gemüse,
Vollkorn) Antioxidantien |
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Protease-Inhibitoren (Enzyme die den Abbau von
Pflanzenproteinen hemmen – in Hülsenfrüchten u. Getreide – senken den
Zuckerspiegel , Antioxidantien. |
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Phytoöstrogene (in Sojabohnen, Vollkorn,
Leinsamen – gegen freie Radikale -
u . Gegen Krebs.) |
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Sulfide (im
Knoblauch – antioxidativ, blutdrucksenkend) |
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Lektine (in Hülsenfrüchten, Getreide – senken
Blutzuckerspiegel) |
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Betacarotin: in gelb-orangefarbenem Obst und
Gemüse (Aprikosen, Karotten) |
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Xantophylle (in grünblättrigem Gemüse – |
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Spinat, Grünkohl) |
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Herzfreundlich, Immunsystem aktivierend, gegen
Krebs |
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Enthält Polyphenole (20 x soviel wie in Tomaten
und doppelt soviel wie in Knoblauch): bekämpfen freie Radikale und senken
den Cholesterinspiegel. |
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Reich an Vitaminen |
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Enthalten viele Mineralstoffe |
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Enthalten ungesättigte Fettsäuren (senken
Cholesterinspiegel). |
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Homocystein ist eine besonders gefäß-
schädigende Aminosäure, die beim Eiweiß-stoffwechsel des Körpers als
„Abfallprodukt“ ensteht. |
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Bei einem Blut-Spiegel höher als 15 µmol/l liegt
ein erhöhter Homocysteinspiegel vor. |
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Er bewirkt eine Schädigung der Wände der
Arterien – es kommt zu vermehrten Ablagerungen und es kann zu einem Blut-
gerinnsel (Thrombose) kommen. |
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Durch „verschlossene“ Gefäße kann es zu einem
Herzinfarkt, einem Schlaganfall oder einem sonstigen Gefäßverschluß kommen. |
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7 % der Bevölkerung (das wären in Österreich
umgerechnet etwa 560.000 Personen) sind genetisch also durch die Erbanlage
davon betroffen. |
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In der Gruppe der Menschen, die an den Folgen
der Arteriosklerose leiden ist die Häufigkeit wesentlich höher. Bei bis zu
50% liegt bei Ihnen eine H. vor. |
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Vererbung |
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übermäßiger Alkoholkonsum |
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Geringe Aufnahme (einseitige Ernährung,
Darmerkrankungen) |
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Erhöhter Verbrauch (Dialyse,
Schilddrüsenüberfunktion) |
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Gesteigerter Bedarf (Blutverlust,
Leistungssport, Schwangerschaft, Stillperiode, Wachstum,best. Medikamente –
Pille !.) |
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Ein wasserlösliches Vitamin (B11) – es heißt
FOLSÄURE (von Folium – lat. das Blatt ) fördert den Abbau von Homocystein
und damit den Schutz für Gefäße und Herz. |
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Dunkle Blattgemüse, Erdnüsse, Hefe, Spargel,
Orangen, Crapefruits, Leber oder Eier enthalten Folsäure. |
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Folsäure ist empfindlich und wird z.B. durch
Kochen zerstört. |
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Folsäure ist schlecht verwertbar (max. 50%) |
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2 kg grünes Gemüse wären zur Korrektur eines
erhöhten Homocysteinspiegels notwendig – daher ist zusätzlich die Gabe von
Folsäure-Tabletten notwendig. |
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http://www.uni-giessen.de/nutriinfo/risiko.htm |
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Andere Wege zu mehr Lebensfreude |
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OHNE RISIKO MIT
KNEIPP 2000 |
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Mehr Vitamine und Mineralstoffe |
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Mehr Ballaststoffe |
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Hochwertiges Eiweiß |
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Mehr von der Pflanze |
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Weniger Fett |
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Weniger Salz |
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Weniger Zucker |
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Weniger vom Tier |
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